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Samstag, 28. September 2013

Wer sich selber kennt, ist weise.

Wer andere kennt, ist klug.
Wer sich selber kennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Kraft.
Wer sich selber besiegt, ist stark.
Wer sich durchsetzt, hat Willen.
Wer sich selber genügt, ist reich.
Wer seinen Platz nicht verliert,

hat Dauer.
Wer auch im Tode nicht untergeht, der lebt.


Laotse

Mittwoch, 25. September 2013

Wenn man das Vertrauen verloren hat ...

Fotolia © Yann Gourvennec
Vertrauen zu haben oder nicht, macht für uns Menschen emotional einen großen Unterschied. Ich fand einen sehr schönen Text zum Thema:

+++ Zitat +++

Verlorenes Vertrauen?

Zu den schlimmsten Erfahrungen im Leben zählt es, wenn ein Mensch sein Vertrauen in dich verloren hat. Und am schlimmsten ist es, wenn dies aufgrund von Missverständnissen geschehen ist.

Verlorenes Vertrauen – ein Messer, das beide Herzen spaltet. Die Liebe steht in einem solchen Fall vor ihrer größten Herausforderung – sie versucht in luftleerem Raum zu atmen, bemüht sich auf bodenlosem Grund erneut zu wurzeln.

Hier gibt es, wie immer, zwei Möglichkeiten: Das Vertrauen kann geheilt werden, weil die Liebe da ist, oder es bleibt verloren, weil keine Liebe da ist.

Natürlich hinterlässt Vertrauensbruch eine Narbe, aber Narben sind ein Zeichen dafür, überlebt zu haben. Und was die Verbindung zwischen zwei Menschen stark macht, das ist nicht der Zuckerguß, sondern es sind die Krisen, die man gemeinsam durchgestanden hat. Erst in der Krise zeigt sich, was eine Verbindung bedeutet und wie stark sie wirklich ist.

Es ist von großer Bedeutung, die Ideale, die dir Hollywood-Liebesfilme, Herzchenromane und Esoterik-Bullshitter ins Hirn geklopft haben, endlich zu Grabe zu tragen und der Wahrheit ins Gesicht zu blicken: Liebe birgt auch Schmerz in sich, Liebe fordert dich heraus, denn Liebe ist die gefährlichste Sache der Welt – sie kann dein kostbares Paradigma, deine gesamte hübsche Welt auf den Kopf stellen; und du hast keine Ahnung, was in einer Upside-Down-Welt möglich ist, solange du dich nicht voll und ganz der Liebe auslieferst.

Liebe kann nur in Hingabe in ihrer ganzen Herrlichkeit erfahren werden. Dazu ist Mut gefragt. Hingabe ist eine Form von Freiheit – der höchste Ausdruck von Vertrauen. Wer immer wieder vertraut, der ist frei von irrationalen Ängsten, der ist frei und heil wie ein Kind.

Wenn du aber Wunden lecken willst, wenn du weiterhin Opfer spielen willst, wirst du nicht im vollen Umfang zum Liebenden. Du wirst ein gebücktes, ängstliches Wesen bleiben. Liebe gibt keine zweite Chance – Liebe gibt jede Chance, immer.

Da wir aber in einer Welt leben, in der Partnerschaften Konsumgut sind, da wir nicht mehr reparieren, sondern wegwerfen, ist es kein Wunder, dass manche sich als Rechtfertigung dafür das verlorene Vertrauen wählen. Liebe steht über diesen Dingen, selbst wenn sie oftmals Zeit gewährt, bis Wunden zu Narben wachsen.

Das ist ein harter Fakt, aber es ist Fakt.

text: David P. Pauswek – der Andersmensch, © 2013

Samstag, 21. September 2013

Niemand möchte wirklich frei sein

Fotolia © Alena Yakusheva

++ Zitat ++

Niemand möchte wirklich frei sein

Jeder möchte Freiheit, zumindest sagt jeder das. Aber niemand ist wirklich frei, und niemand möchte wirklich frei sein, denn Freiheit bringt Verantwortung.

Freiheit kommt nicht allein.

Und abhängig zu sein ist einfach: Du trägst keine Verantwortung, die Verantwortung trägt die Person, von der du abhängig bist.

So haben die Menschen einen schizophrenen Lebensstil kreiert. Sie reden von Wahrheit, sie reden von Freiheit, und sie leben in Lügen, sie leben in Sklaverei – viele Arten von Sklaverei, denn jede Sklaverei befreit dich von Verantwortung.

Ein Mensch, der wirklich frei sein will, muss viel Verantwortung übernehmen. Er kann seine Verantwortung nicht auf andere abwälzen.

Was auch immer er tut, was auch immer er ist, er ist verantwortlich.

Zitat aus: Osho, The Path of the Mystic

Montag, 16. September 2013

Vom Suchen und Finden

Wenn jemand sucht, dann geschieht es leicht, dass sein Geist nur noch das Ding sieht, das er sucht - dass er nichts zu finden, nichts in sich einzulassen vermag, weil er immer nur an das Gesuchte denkt, weil er ein Ziel hat, weil er vom Ziel besessen ist. 
Suchen heißt: ein Ziel haben. 
Finden aber heißt: frei sein, offen stehen,
kein Ziel haben.

Hermann Hesse

Sonntag, 15. September 2013

Egal wie du aussiehst ...

Scheißegal wie du aussiehst oder welche Behinderung du hast - mach das Beste aus deinen Talenten!

Schau dir diese X-Faktor-Episode an und staune!


Samstag, 14. September 2013

Coaching wie es sein sollte!

Spontan entstanden aus der guten Laune heraus - Coaching, wie es sein sollte: schnell, einfach, unverständlich (wegen Gibberish) aber umso effektiver, weil's viel zu lachen gibt.

Viel Spaß!

Freitag, 13. September 2013

Mit Ego lebt sich's besser ...



Fotolia © paphon
Newsletter Nisarga.de vom 12. September 2013
Herausgegeben von Hermann R. Lehner

Die sogenannte Ego-Auflösung

Ist mit der sogenannten Auflösung des Egos wirklich das gemeint, was sehr viele darunter verstehen? Ist es so zu verstehen – wie es sehr häufig aufgefasst wird –, dass die bis dahin (vermeintliche) Person quasi verschwunden ist und dann irgendwie so ein immer freundlicher, besserer Zombie (oder so eine Art heiliger „Neutrino“) herumläuft? Das ist ganz sicherlich nicht so.

Grundsätzlich sollte man das Wort Ego erst einmal unter die Lupe nehmen. Wenn wir uns vor Augen halten, dass die Person nur eine Idee ist, es keine Personen im herkömmlich verstandenen Sinn gibt, so gibt es auch kein Ich oder Ego, so wie man sich das für gewöhnlich vorstellt. Ein persönliches Ego ist – im Sinne der Selbst-Verwirklichung – nur eine falsche Idee. Äußerst verbreitet zwar, aber dennoch falsch.

Da laufen nun jede Menge Körper durch die Gegend, von denen jeder ein Hirn hat. Die Erfahrungen, die hierin gespeichert werden, erzeugen dort bei jedem Reiz von Außen Vorstellungen und Meinungen, die dann meist in Reaktionen und Taten und (neue) Schlussfolgerungen etc. – umgesetzt werden. 

Durch die Annahme – vor allem hervorgerufen dadurch, dass nur über diesen einen Köper gefühlt und wahrgenommen werden kann –, man wäre (als Mensch) nicht nur Körper mit Hirn, sondern damit auch ein separates, eigenständiges Einzelwesen (so kommt es ja dem einzelnen vor), wird dieses vermeintliche, selbstbestimmende Wesen im Allgemeinen als „Ich“ oder „Ego“ bezeichnet. 

Doch, so kann ich fragen, wie könnte sich jemals diese Summe der Erinnerungen auflösen, solange der Körper lebt? Selbst der „heiligste Heilige“ vergisst nicht, was man auf‘m Klo macht! Würde sich dieses Ego tatsächlich auflösen, er wüsste selbst das nicht mehr. Das kann also sicherlich nichts mit der sogenannten oder vermeintlichen Egoauflösung zu tun haben.

Das Wort Ego wird abgeleitet vom altindischen Wort „aham“ und bedeutete: „Hierheit“. Oft wird dieses Wort auch als „Ich bin“ bezeichnet. „Ich bin“ und damit die tatsächliche Bedeutung des Wortes „Ego“ ist dieses reine Gefühl der unpersönlichen Anwesenheit, das reine Sein ohne die „menschlichen“ oder „persönlichen“ Attribute. Ein Zustand, der zwar – solange der Körper existiert – immer vorhanden ist, aber eben einen Teil der Suche ausmacht, da man sich dessen normalerweise nicht „bewusst“ ist.

Dieses „tatsächliche“ Ego kann im normalen Leben nicht aufgelöst werden, denn dann wäre auch keine „Hierheit“ mehr vorhanden, die diese Welt wahrnehmen könnte.

Das Ego ist tatsächlich nur „aufgelöst“ (oder soll ich sagen: nicht vorhanden), wenn damit auch die Welt verschwunden ist. Ein Zustand, den jeder beim Einschlafen erfährt. Ego weg, Welt weg!

Beim vollständigen „Erwachen in die Realität“ (Verwirklichung) wird durchschaut – und das nicht nur „verbal“ – dass die Welt nur eine Illusion, ein Traum ist, und somit wird auch das „Ego“ als ebenso unwirklich durchschaut. Als ein ebenso unwirkliches „Ich“ ist es dennoch da. Hierheit bleibt Hierheit.

Es wird oft geglaubt, dass dann, wenn man durchschaut hat, dass es im höheren Sinne „Ich“ und „Du“ gar nicht gibt, nun auch jegliches Ego sich aufgelöst hat. Ich halte das für einen Irrtum – oder zumindestens für eine etwas verdrehte Darstellung. Man kann durchaus zu dem Punkt kommen, an dem man erkennt oder besser: völlig durchschaut hat, dass „Ich“ und „Du“ falsche Ideen sind, und man kann dabei auch gerne glauben wollen, dass alles unwirklich ist, aber das im täglichen Leben wirklich voll und ganz „leben zu können“ (nennen wir es mal so), ist noch ganz etwas anderes.

Wenn die Welt tatsächlich als völlig unwirklich „erlebt“ wird, kann man sagen sie existiert nicht (wirklich). Dann ist auch diese „Hierheit“ – und damit jegliches „Ego“ im ursprünglichen Sinn – verschwunden. Doch das bedingt auch, dass man im Grunde mit der Welt nicht mehr viel zu tun hat. 

Doch solange die Welt da ist, ist auch eine Verstrickung (Ego) darin jederzeit möglich. Deshalb wird immer wieder berichtet, dass selbst „Heilige“ zurückfallen, wenn sie den Fehler machen, in der Welt wieder etwas wollen oder sich engagieren usw.

Eine schöne Geschichte, die das verdeutlicht, gibt es über den Heiligen Tukaram (17. Jahrhundert). Seine Frau bekam von ihren Eltern Chillies, und er sollte sie am Markt verkaufen. Doch er wollte sich nicht auf weltliche Dinge (Ego, Hierheit, Hiersein also) einlassen, verschenkte die Chillies auf dem Markt und kam bald wieder nach Haus. Seiner Frau antwortete er auf die Frage, wieso er schon wieder da ist: „Sind schon alle weg.“ Auf die Frage, wo das Geld ist, sagte er nur: „Das kommt später!“

Im frage mich hier natürlich am Rande, was seine Frau wohl bei dieser Antwort gedacht haben wird? Vielleicht: „Diese Heiligen … im Prinzip zu allem fähig, aber im Grunde zu nichts mehr zu gebrauchen!“

Man sollte es richtig verstehen: Wenn voll und ganz das „Ich existiere nicht!“ („Na aham“, „Ich bin nicht“) durchdrungen wurde, dann ist man (ohne jeglichen „Ich“-Gedanken - oder -gefühl) die höchste Realität (Parabrahman) und in die „Realität erwacht“. 

Man sollte hierbei dennoch nicht sagen, dass sich das Ego tatsächlich aufgelöst hat, sondern es ist vielmehr so, dass man das Ego (das ja schließlich gebraucht wird, damit Körper/Verstand weiter vernünftig funktionieren) wieder im Griff hat. 

Somit wird auch klar, warum nach dem „Erwachen“ keine „Neutrinos“ herumlaufen. Und wenn einem dann doch mal so einer über den Weg läuft, sollte man dem vielleicht sagen, dass er da wohl eher was falsch verstanden hat.

„Sag‘ zum Ego, ‚Du hast mir zu gehorchen, nicht ich dir!‘.
Der Meister gibt dir diese Macht, dein Ego zu befehlen.
Ob du das Ego dann vernichtest oder nicht, ist deine Wahl.“

[Sri Ranjit Maharaj – aus „Illusion vs. Reality“]


Alles Liebe
Nisarga.de - Hermann R. Lehner
Ruckerting 7
D-83112 Frasdorf
www.nisarga.de

Donnerstag, 12. September 2013

Im Gesundheitswesen muss sich etwas ändern!

Fotolia © lofik
Ärzte ... arrggllll
Ein Erlebnis von heute morgen:

Anruf beim Arzt wg. Termin für ein Rezept für eine neue Sportbandage.

Ich:
Ich hätte gern einen Termin bei Dr. xy.

Arzthelferin:
Worum gehts denn?

Ich:
Ich hätte gern eine neue Sportbandage für meinen Fuß.

Arzthelferin:
Ja, dann brauchen Sie einen Termin.

Ich:
Deshalb rufe ich ja an.

Arzthelferin:
Dann müssen SIe aber auch untersucht werden. Ich sehe hier in den Unterlagen, sie waren schon seit 3 Jahren nicht mehr da.

Ich:
Danke, ich brauche keine Untersuchung. Mir gehts gut und bin ärztlich gut betreut. Ich brauche nur ein Rezept für eine neue Sportbandage. Meine alte ist kaputt.

Arzthelferin:
Das entscheiden doch nicht sie, wann sie eine Untersuchung brauchen.

Ich:
Klar entscheide ich das, wer soll denn sonst für mich entscheiden?

Arzthelferin:
Wann sie ne Untersuchung brauchen, entscheidet immer noch der Arzt. Wenn sie ärztlich gut betreut werden, kann ihnen ja auch ein anderer Arzt ein Rezept ausstellen.

Ich:
Nein, tun die nicht, denn die wissen nichts von dem damaligen Unfall und die Untersuchungen.

Arzthelferin:
Achja. Na, dann müssen sie das der Ärtzin sagen, damit die entscheidet, ob sie eine Untersuchung bekommen oder nicht.

Ich:
Kriege ich jetzt einen Termin? Oder soll ich woanders hingehen?

Arzthelferin:
Ja, ich such ja schon. Mein Gott.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ist das normal oder lebe ich auf dem falschen Planeten???


Liebe Ärtze und Arzthelferinnen!

Zu Ihnen kommen Menschen, die nicht nur Geld bringen wollen, sondern auch menschenwürdig behandelt werden möchten. Es gibt Menschen, die durchaus in der Lage sind, allein zu entscheiden und Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Nur weil diese zu Ihnen kommen, heißt das nicht, dass es Menschen zweiter Klasse sind!



(c) Gudrun ANders


Samstag, 7. September 2013

Den DIngen geht der Geist voran

Fotolia © theogott
Moin moin!

Heute kommt bei mir einmal Buddha zu Wort. Ich liebe diese Worte:

Den Dingen geht der Geist voran:
der Geist entscheidet:
Kommt aus getrübtem Geist
dein Wort und dein Betragen,
So folgt dir Unheil,
wie dem Zugtier folgt der Wagen.

Den Dingen geht der Geist voran;
der Geist entscheidet:
Entspringen reinem Geist
dein Wort und deine Taten,
So folgt das Glück dir nach,
unfehlbar wie dein Schatten."

Na dann auf auf !! An diesem WE ist doch eine schöne Möglichkeit den "reinen Geist" auszuprobieren! 

Ich wünsch euch eine tolle Zeit!

LG
Gudrun

Mittwoch, 4. September 2013

Wollen wir Menschen (mehr) Fröhlichkeit ?

Moin moin!

Mich beschäftigte vorgestern eine Frage:
Wollen wir Menschen (mehr) Fröhlichkeit ?

Ich habe schon lange einen Facebook-Account, poste hier gern, hab viele "Freunde" hier, chatte gelegentlich mal, wenn ich Zeit dazu finde. Ich stelle mal Bilder oder Sprüche ein und es kommen regelmäßig auch ein paar Kommentare von meinen Facebook-Freunden.

Interessant ist zu beobachten, worauf die Menschen reagieren. Frage ich nach einem kurzen PC-Rat, bekomme ich ihn ziemlich sicher. Meckere ich über meine Haare, melden sich viele Frauen zu Wort, denen es so oder so ähnlich geht. Oder sie bauen mich mit ein paar gut gemeinten Sätzen wieder auf.

Über das Haarthema kam meine bisher längste Kommunikation zustanden, weil ich sehr viele in die Diskussion mit einmischten.

Und gestern bekam ich die meisten Likes. Ich habe ein - für mich mißglücktes - Foto bei einem Lachanfall online gestellt (s. oben). Es sollte ein neues Foto für einen Blog werden. Und weil ich es selbst lustig fand, wollte ich meine Facebook-Freunde damit auch belustigen. Resonanz hatte ich nur wenig erwartet. Aber die Likes schossen sehr schnell in die Höhe.

Und damit bin ich bei meiner Ausgangsfrage:
Wollen wir Menschen (mehr) Fröhlichkeit ? Haben wir die Nase voll von all den anderen Dingen, so dass wir uns freuen, wenn uns etwas aufheitert?

Ich freue mich auf Statements!

Einen schönen Tag wünscht
Gudrun

P.S.
Wollt ihr mit mir bei Facebook befreundet sein? Frag die Freundschaft einfach an:
https://www.facebook.com/gudrun.anders


Montag, 2. September 2013

Die Welt braucht Frauen und Männer, die ...



Fotolia © nancy artieres
Die Welt braucht Frauen und Männer,
die nicht gekauft werden können,
die ihre Versprechen halten,
die Charakter über Geld stellen,
die eine Meinung und Willen besitzen,
die innere Größe über äußere Karriere stellen,
die nicht zögern, Glaubensschritte zu wagen,
die ihre Identität nicht in der Menge verlieren,
die ehrlich im Kleinen wie im Großen sind,
die keinen Kompromiss mit Falschheit eingehen,
deren persönliche Ambitionen nicht auf persönliche Vorteile eingeschränkt sind,
die nicht sagen: "Wir machen es, weil alle anderen es auch machen",
die ihren Freunden bei Erfolg und Misserfolg treu bleiben,
die nicht glauben, dass Raffinessen, Tricks und Berechnungen die einzigen Schlüssel zum Erfolg sind,
die sich nicht schämen, für die Wahrheit zu stehen, auch wenn sie unpopulär ist,
die mit Entschiedenheit "NEIN" sagen können,
auch wenn alle Welt "JA" sagt.

Dr. Elijah Morgan Peter Riederer
RESCUE REMEDY

Die Weisheit des Tages