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Samstag, 31. August 2013

Kurzgeschichte - Der letzte Tag

Fotolia © paradise
Der letzte Tag

Dies ist die wahre Geschichte eines chinesischen Geschäftsmannes, der mit sich selbst, seinen Beziehungen und mit seinem Geschäft mehr als unzufrieden war.

Seine Frau wollte sich von ihm trennen, sein Geschäft war verschuldet, und er war müde seiner Kraft- und Mutlosigkeit. Als er eines Abends Bilanz über sein Leben zog, beschloss er, sich am übernächsten Tag umzubringen. Nach diesem Entschluss sah er dem nächsten und letzten Tag in seinem Leben gelassen entgegen.

Sein letzter Tag brach an. Froh über das nahe Ende seines Leidens, genoss er an diesem Tage in Ruhe sein Frühstück und fand sogar liebe und lobende Worte für seine Frau.

Heiter verabschiedete er sich und machte noch einen Umweg zu seinen alten Freunden, für die er schon Jahre keine Zeit mehr hatte. Zu jedem sprach er gütige, wohlwollende Worte, hatte Zeit und ein Ohr für ihre Probleme, auch ein stilles, ruhiges Lächeln für jeden.

Er genoss die Morgensonne auf dem Weg ins Geschäft. Dort nahm er sich seiner Kunden ganz besonders herzlich und fair beratend an. Frei jeglicher Verkaufserwartung präsentierte er seine Produkte mit großer Rücksicht auf den wirklichen Bedarf der Kunden.

Als er am Abend Kasse machte, stellte er fest, dass an diesem Tag ein riesiger Gewinn gemacht worden war. Zu Hause empfing ihn seine Frau wie in den Anfangszeiten seiner Ehe und servierte ihm sein Lieblingsmahl mit größter Aufmerksamkeit. In der kommenden Nacht erkannte er, dass es eigentlich keinen Grund mehr für seinen geplanten Selbstmord gab.

Der Grund dafür war: Er hatte seine Einstellung zum Leben geändert; und das Leben hatte es ihm gedankt. So beschloss er, von nun an jeden Tag als seinen "letzten Tag" auf Erden zu leben.

(Autor nicht bekannt)

Freitag, 30. August 2013

Eine Welt ohne Liebe?

Fotolia © Marzanna Syncerz

Wenn kleine Kinder nicht liebevoll in den den Armen gehalten werden, können sie autistisch werden, ja sogar sterben.

Das Kinder Liebe brauchen wird allgemein akzeptiert,aber ab welchem Alter brauchen wir sie denn nicht mehr?

Wir brauchen sie immer. Wir brauchen sie für ein glückliches Leben, wie wir Sauerstoff brauchen, um überhaupt leben zu können.

Im Grunde ist das alles nicht so geheimnisvoll.

Ohne die Liebe ist diese Welt einfach kein sonderlich anziehender Ort.

Marianne Williamson

Sonntag, 25. August 2013

Wahrheit oder Pflicht ?

Fotolia © gee1999

Sonntagmorgen - eigentlich wollte ich ausschlafen, denn ich hatte spät noch einem Film gesehen. Aber Nachbarshunde machten mir einen Strich durch die Rechnung. Ein unbekanntes Auto fuhr in früher Morgenstunde auf den Hof und die beiden taten ihr bestens, um den Eindringlng laut bellend zu vertreiben.

Eigentlich war es ihre Pflicht als Wachhunde, andererseits stört es doch. Meine Katze wurde dadurch auch geweckt und sprang kurzerhand mit einem Satz auf meinen Bauch, so dass ich vollends wach war.

Die morgendliche Pflichtübung begann - aufstehen und der Prinzessin des Hauses bitte pünktlich das Futter servieren ... Aber: War es lästige Pflicht? Oder tat ich es aus Liebe?

Zu was sind wir eigentlich wirklich verpflichtet? Gandhi hat eine Antwort darauf:

Ich bin der Wahrheit verpflichtet,
wie ich sie jeden Tag erkenne,
und nicht der Beständigkeit.

Mahatma Gandhi

Ich wünsche euch einen liebevollen Sonntag!
Gudrun

Donnerstag, 22. August 2013

Bitte kommuniziert und STOPPT PHUBBING !!!

Fotolia © ESGatell
Gestern abend waren "wir Mädels" mal wieder unterwegs. Es gab einen grausamen Moment für mich, wo ich nicht wusste, ob ich lachen oder weinen sollte:

Eine hantierte am Handy, um ihrem Freund eine SMS zu schicken. Die andere wühlte in ihrem Mini-I-Pad um die Fotos der letzten Wanderung rauszusuchen.

Wieder eine andere machte gerade mit dem Handy einen Mini-Film von uns. Und die vierte telefonierte gerade mit ihrer Tochter, um ihr einige Instruktionen für die Schlafenszeit zu geben.

Nummer 5 und ich sahen uns das Schauspiel an und zuckten mit den Schultern.

Ich finde, das ist PHUBBING !!!

Zitat:

Unter Phubbing (englisches Kofferwort aus phone (Telefon) und snubbing (von snub schroffe Ab-, Zurechtweisung[1]) versteht man die Angewohnheit sich mit dem Handy oder Smartphone zu beschäftigen, während man die Menschen, mit denen man gerade gesellschaftlich verkehrt, vernachlässigt. Phubbing wird von vielen Menschen als extrem unhöflich empfunden.

Inzwischen wurde von dem australischen Studenten Alex Heigh eine Initiative gegen Phubbing gegründet.

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Phubbing

STOP PHUBBING !
http://stopphubbing.com/

Oder ???

Donnerstag, 15. August 2013

vergessen - erinnern - verstehen

Fotolia © Lilia Barladyan
Gestern war ich kurz vor der Verzweiflung. Ich machte mich nachmittags daran, den Entwurf meiner neuen Webseite zu bearbeiten. Die Webdesigner erzählten mir, welche tollen Sachen ich damit dann ganz leicht machen könne und wie klasse das alles sei. Sie zeigten es mir und teilweise erinnerte ich mich wieder an die Funktionsweise.

Ich tat, versuchte umzusetzen, aber nicht alles funktionierte. Manches, weil die Technik Fehler machte, manches, weil ich einfach nicht herausfand, wie es denn nun funktionieren soll.

Also, das war gar nicht meine Welt und dem Konfuzius, dem sag ich jetzt mal richtig Bescheid!

Erzähle mir und ich vergesse.
Zeige mir und ich erinnere.
Lass mich tun und ich verstehe!


Konfuzius

Ich mach mich mal wieder dran, es verstehen zu wollen. Versteht ihr das?

Einen schönen Tag wünscht
Gudrun

Dienstag, 13. August 2013

Wer nach der Uhr lebt ...

Fotolia © Donna-Marie
Moin moin!

Am Samstag fuhr ich kurz bei einer Bekannten vorbei, der ich versprochen hatte, einige Blumenableger vorbeizubringen, die sie im Garten pflanzen wollte.

Als ich klingelte, wirkte sie sehr erschreckt mich zu sehen.

"Oh Gott, Gudrun", rief sie mir aus dem Hausflur entgegen, "dich hab ich ja völlig vergessen." Sie sagte nicht 'guten Morgen' und sie bat mich auch nicht herein, nahm mir nur die Ableger aus der Hand und brachte sie eiligst in die Küche.

Wenn man weiß, dass sie Frührentnerin ist, ist das ein sehr ungewöhnliches Verhalten. Sie hantierte schnell mit etwas Wasser für die Blumen und jammerte dabei:

"Ich muss noch schnell einkaufen, denn meine Enkel kommen nachher. Und bevor die kommen, muss ich noch hier etwas geputzt haben, den Müll rausbringen, zur Post und ins Internet muss ich auch noch mal schauen, weil ich auf eine EMail warte. Ach ja und meinen Sohn muss ich noch anrufen, der ..."

Mir wurde schon vom Zuhören schwindelig und verabschiedete mich schnellstens. Meiner Bekannten ging bestimmt dieser Samstag irgendwie auf den Wecker ...

Wer nach der Uhr lebt, muss damit rechnen,
dass ihm sein Leben mit der Zeit auf den Wecker geht.

Ernst Ferstl

Später, als ihre Enkel da waren, rief sie an um sich zu entschuldigen, dass sie mich so abgefertigt hatte. All das Tun war ihr tatsächlich auf den Wecker gegangen. .. :o)

Wie viel tut ihr denn heute ??

Ich wünsch euch einen schönen Tag,
Gudrun

Montag, 12. August 2013

Jazzfestival Gemmenich 2013




3 Bands aus 3 Ländern im 3-Ländereck
Jazzfestival Gemmenich 2013

Aus der Konzertreihe KammerJazz – hier lädt Musiker Michael Tiefenbeck im privaten Rahmen Kollegen und Kolleginnen aus der Euregio zu kleinen gemeinsamen Konzerten nach Gemmenich ein - ist die Idee eines Jazzfestivals geboren.

Am 7. September 2013 findet nun das erste Jazzfestival Gemmenich mit 3 Band aus 3 Ländern im 3-Ländereck statt.

„Für uns in der Euregio ist es schon fast selbstverständlich, in Belgien, Niederlande oder Deutschland zu wohnen und im Nachbarland einzukaufen, spazieren oder arbeiten zu gehen“, so die Veranstalter Andrea Rokuß, Michael Tiefenbeck und Andreas Sack. Um dieses Selbstverständnis im kulturellen Bereich darzustellen und weiter zu tragen, hatten sie die Idee, bei dem ersten Jazzfestival Gemmenich den euregionalen Gedanken im Kulturbereich aufzugreifen, um sich über Kultur noch näher zu kommen.

Tiefenbeck dazu: „Jazz unterstützt diese Idee, da dieser Musikstil eine offene, weltumspannende musikalische Sprache wiedergibt, die alle (Musik)Kulturen verbindet.“

Das Open-Air-Festival in der „belgischen Toskana“ bietet die Möglichkeit, die euregionalen Kulturen musikalisch, kulinarisch und verbal weiter kennen und schätzen zu lernen.

In diesem Jahr werden die „Eupen Bigband“ Belgien, das „Anne Stockmann Quartet“ die Niederlanden und Jazzechopreisträger 2012 Jonas Burgwinkel mit seinem Trio „Source“ Deutschland vertreten.

Das dreisprachig moderierte Festival findet am 07.09.2013 von 18 Uhr (Einlass 17 Uhr) bis 24 Uhr auf dem Gelände von Andraes Sack in Gemmenich - Chemin de Graat - statt.
Tickets gibt es im Vorverkauf für 15 Euro bei Klenkes Ticket und an der Abendkasse für 17 Euro.


Sonntag, 11. August 2013

Warum sorgst du dich?

 
Fotolia © Irena Hnidkova
Warum sorgst du dich?

Sei still, wie ein Fisch,
und tauche ein in dieses nährende Meer.
Du bist in tiefen Gewässern jetzt,
inmitten des Lebens tobenden Feuers.

Warum sorgst du dich?


Rumi

Samstag, 10. August 2013

Die Emotionen in den Energiezentren (Chakren)

Fotolia © Dirk Czarnota

Fürs Wochenende mal etwas Feinstoffliches von Sri Sri Ravi Shankar.

+++++++++++++++ Zitat ++++++++++++++++

Gurudev, handelt es sich bei der sexuellen und der meditativen Energie um dieselbe Energie?

Sri Sri:
Ja, es gibt im Körper nur eine Energie, die sich auf verschiedene Art und in verschiedenen Chakren als sexuelle Energie, Liebesenergie, intellektuelle Energie, Wachsamkeit, Gewahrsein oder Ärger manifestiert.

Du hast sicherlich schon von den sieben Energiezentren (Chakren) gehört. Eine einzige Energie manifestiert sich in ihnen auf vielfältige Weise.

Im ersten Chakra (Muladhara) – an der Basis der Wirbelsäule – manifestiert sich die Energie entweder als Enthusiasmus oder als Trägheit.

Wenn dieselbe Lebensenergie das zweite Chakra (Swadhisthana) erreicht, manifestiert sie sich als sexuelle oder als schöpferische Energie.

Dieselbe Energie bewegt sich weiter zum dritten Chakra (Manipura) – in der Nabelregion – und manifestiert sich auf vier verschiedene Arten, die alle mit unseren Emotionen zusammenhängen: Gier, Eifersucht, Großzügigkeit und Freude. Genau deshalb werden diese vier Emotionen alle durch den Bauch dargestellt.

Eifersucht ist eine Emotion, die man im Bereich des Magens wahrnimmt. Großzügigkeit wird durch einen großen Bauch dargestellt, wie zum Beispiel beim Nikolaus. Auch Freude zeigt sich an einem großen Bauch, wie zum Beispiel bei Ganesha oder beim lachenden Buddha.

Nun erreicht die Energie das vierte Chakra (Anahata), das Herzzentrum, wo sich die Energie in Form von drei verschiedenen Emotionen manifestiert: Liebe, Hass und Angst.

Im fünften Chakra (Vishuddha) – in der Halsregion – manifestiert sich die Energie entweder als Kummer oder als Dankbarkeit. Wenn du Kummer hast, würgt es dich im Hals, wenn du Dankbarkeit empfindest, geschieht das ebenfalls.

Die Energie steigt jetzt zum sechsten Chakra (Ajna) – in der Mitte der Augenbrauen – auf, wo sie sich als Ärger oder Wachsamkeit ausdrückt. Ärger, Wachsamkeit, Wissen und Weisheit hängen mit dem Zentrum des dritten Auges zusammen.

Im siebten Zentrum (Sahasrara) – über dem Kopf – manifestiert sich die Energie als reine Glückseligkeit. Deshalb geht der Geist bei jeder heiligen Erfahrung – wenn du totale Glückseligkeit empfindest – sofort zum Zentrum, das sich über dem Kopf befindet. Etwas schnellt zum Kopf empor, und du bist selig.

Die Aufwärts- und Abwärtsbewegungen der Energie sind also für alle Emotionen im Leben verantwortlich.

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Quelle:  Sri Sri Ravi Shankar

https://wissenvonsrisriravishankar.wordpress.com/2013/08/09/die-sieben-energiezentren/

+++++++++++++++++++++++

Da bin ich ja jetzt auf eure Emotionen und Kommentare dazu gespannt!

Ein schönes WE wünscht
Gudrun

Freitag, 9. August 2013

Es gibt keine gesunden Menschen mehr

Fotolia © lofik
Gestern war ich mit meiner Katze Momo bei unserer Tierheilpraktikerin. Momo lief schon seit mehreren Tagen mit eingeknicktem Schwanz durch die Gegend.

Eine Ursache dafür hatte ich nicht bemerkt. Da sie aß und trank und auch spielte, machte ich mir zwar nicht allzugroße Gedanken, aber unternehmen wollte ich schon etwas.

Während wir uns darüber austauschten, welche Symptome sie zeigte, tat sie Globuli in ein kleines Fläschchen, füllte es mit Wasser auf schüttelte ganz kräftig.

Es entspann sich ein Gespräch über Energiemedizin und die teils schlimmen Nebenwirkungen, die manche Medikamente mit sich bringen. Faktoren, die es bei homöopathischer Behandlung ja nicht gibt.

Wir waren uns am Ende an einem Punkt sehr einig:

Die medizinische Forschung
hat so enorme Fortschritte gemacht,
dass es überhaupt keinen gesunden Menschen mehr gibt.


Aldous Huxley

Momo gehts über Nacht übrigens wieder besser. Ein paar homöopathische Kügelchen haben über Nacht eine Besserung bewirkt. Die Energie scheint richtig gewesen zu sein.

Wie haltet ihr es mit Homöopathie?

Einen schönen Tag wünscht
Gudrun

Donnerstag, 8. August 2013

Einen anderen Menschen glücklich machen

Fotolia © lunarshines


Ein Geschäftsmann kam zum Meister und wollte von ihm wissen, was das Geheimnis eines erfolgreichen Lebens sei.

Der Meister sagte :
"Mach jeden Tag einen Menschen glücklich!"

Und er fügte nach einer Weile hinzu:
"... selbst wenn dieser Mensch du selbst bist."

Und noch ein wenig später sagte er:
"Vor allem, wenn dieser Mensch du selbst bist."

(Autor unbekannt)

Mittwoch, 7. August 2013

Wer keine Angst kennt ...

Fotolia © Chalkin
Moin moin!

Manchmal, wenn ich mich mit Bekannten aus der "spirituellen Szene" unterhalte, erweckt sich mir der Eindruck, als wenn es unschön ist, Angst zu haben. Das Motto wäre wohl "ein spiritueller Mensch hat keine Angst".

Wenn ich dann etwas über meine gerade vorhandenen Befürchtungen erzähle, habe ich den Eindruck, etwas schief angeguckt zu werden. Als sei es unfein, Befürchtungen zu haben. Ich allerdings halte kleinere Vorbehalte, negative Gedanken über bestimmte Dinge für völlig normal und in so mancher Situation auch vorteilhaft.

Beherzt ist nicht,
wer keine Angst kennt,
beherzt ist, wer die Angst kennt
und sie überwindet.

Khalil Gibran

Das finde ich, ist eine tolle Weisheit von Khalil Gibran. Das "sich-darüber-klar-sein", dass man gerade Angst hat und diese anzuschauen, um sie verändern zu können, finde ich für die persönliche Entwicklung für viel zuträglicher.

Was meint ihr? Seid ihr auch beherzt?



Sonntag, 4. August 2013

Ein bißchen mehr Friede



Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit,
Ein bißchen mehr Güte und weniger Neid,

Ein bißchen mehr Wahrheit immerdar,
Und viel mehr Hilfe bei Gefahr.

Ein bißchen mehr "Wir" und weniger "Ich",
Ein bißchen mehr Kraft, nicht so zimperlich,

Und auch mehr Blumen während des Lebens,
Denn auf den Gräbern sind sie vergebens.

Peter Rosegger  (?)

Freitag, 2. August 2013

Was sollen andere bloß von dir denken ...

Fotolia © Christopher Martin
Moin!

Seid ihr auch noch so aufgewachsen, dass ihr aufhören musstet laut zu lachen, weil sich die Nachbarn ja gestört fühlen könnten? Oder habt ihr mal gehört: "Was sollen denn die Leute von dir denken, wenn ..."

Boah - das war anstrengend sich immer verstecken und zurückhalten zu müssen. Hinter vorgehaltener Hand lachen. Immer adrett angezogen. Immer ein feines Benehmen an den Tag legen. Immer hübsch lächeln, obwohl die Emotionen etwas anderes sagten.

Ich bin froh, vieles davon längst abgelegt zu haben und damit mehr zu mir gekommen zu sein. Laut lachen ist erlaubt - wer sich gestört fühlt, sollte besser in den Keller gehen....

In jenem Augenblick in dem Du nicht mehr darüber nachdenkst,
was andere von Dir denken,
beginnst Du Deine Reise nach Innen.

Du bist nicht hier um möglichst vielen Menschen zu gefallen.
Du bist hier um Du selbst zu Sein,
auch wenn es nicht jedem Menschen gefällt.

Viele Menschen glauben frei zu sein,
doch sie sind es nicht wirklich,
denn sie sind gefangen in den Ketten,
was andere über Sie denken oder erzählen könnten.


Mike Düring

Und wie macht ihr das so mit euch und den Nachbarn ???

Einen schönen Tag wünscht
Gudrun
RESCUE REMEDY

Die Weisheit des Tages