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Montag, 18. März 2013

Patrick Aigner: Ein spiritueller Rebell ohne Scheuklappen



Ein spiritueller Rebell ohne Scheuklappen
 
Was haben Exzesse, bittere Erfahrungen, persönliche Entwicklung und Erleuchtung gemeinsam? Auf den ersten Blick nur den Anfangsbuchstaben. Beim zweiten Hinsehen trifft man auf den Autor Patrick Aigner.

Er kommt von ganz unten. Er hat exzessiv gelebt und Bruchlandungen erlebt. Und er hat dem Drachen der dunklen Gefühle in den weit geöffneten Schlund geschaut. Dabei hat er entdeckt, dass es dunkel um ihn herum wird, wenn er nicht schreibt. Der in Coburg geborene Autor gab seine handwerkliche Karriere auf, brachte sein drittes Buch heraus und widmet sich jetzt ganz der mystischen Welt und natürlich dem Schreiben.

Bereits mit seinem Erstlingswerk "Kartschevco" (ISBN 978-3848254408), einer Sammlung von Texten und Gedichten, traf er den Nerv derer, die ernsthaft den spirituellen Weg gehen. Menschen, die die Schattenseiten des menschlichen Daseins er- und durchlebt haben oder noch immer durchleben und trotzdem einen Lebenssinn sehen oder finden wollen.

Sein zweites Buch „Coburg – Café Betrachtungen“ (ISBN 978-3848257775) ist eine spirituelle Erzählung rund um das Thema Heimat. Es ist eine Liebeserklärung an Coburg und gleichzeitig die Suche nach dem Fluchtweg aus dieser Stadt. Aufgrund seiner tiefgründigen Ansichten nannte ihn die Zeitschrift „Connection Spirit“ bereits 2011 einen "Rebellen ohne Scheuklappen!"

Aigners Themen haben nämlich immer einen Bezug zum spirituellen Erwachen und sind trotzdem am täglichen Leben orientiert: Liebe und Partnerschaft, Beruf, Alkohol, Gefühle und auch religiöse Traditionen. Dabei ist es dem Autor wichtig, die „Lebbarkeit“ des Lebens zu sehen und zu finden: „Es gibt eine Welt, in der es schön ist zu leben - wir können sie finden.“

Darum geht es auch in seinem neuen Werk „Mondlichtträger“. Aigner meint: „Einer der größten Lehrmeister eines Mondlichtträgers ist das Wetter. Wer einmal das Augenzwinkern Gottes erleben möchte, sollte bei ihm Schüler werden. Ich bin es und ich werde es wohl immer bleiben.“ Mondlichtträger (Teil 1 – Freisegeln) ist genau diese Auseinandersetzung mit dem Leben.

Mystiker Aigner sieht sich geprägt von der Advaita, der Lehre der Nondualität, wo das Leben eben ist, wie das Leben eben ist. Sein oder nicht sein geht hier über alle dogmatischen Vorstellungen hinaus und auch durch sie hindurch.

„Der Adler zieht seine Kreise manchmal auch in dunklen Himmeln“, meint Aigner. „Wir dürfen die Schattenseiten nicht mehr verschweigen – durch sie gelangen wir zum Licht.“ Und genau deshalb schreibt er weiter.

Für Frühjahr 2013 sind die Werke „Spirituelles Erwachen durch Alkohol“ und „Eifersucht - Dein Geschenk Gottes!“ geplant. Vorabinformationen auf der Webseite des Autors.

© Gudrun Anders  

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Kurz-Vita - Patrick Aigner - Mystiker und Autor
Der am 20. August 1970 im oberfränkischen Coburg geborene Mystiker und Autor beendete Anfang 2013 seine handwerkliche Karriere, gab seine Firma auf, um sich ganz der mystischen Welt und dem Schreiben zu widmen.

Aigners Themen, die immer im Bezug zum spirituellen Erwachen stehen, sind neben Partnerschaft, Alkohol, Eifersucht und Texten verschiedenster religiöser Traditionen, immer auch der Versuch, eine Lebbarkeit zu beweisen. Lebbarkeit bedeutet für den Autor den kompletten Wechsel in diese andere, diese mystische, diese spirituelle Welt.

Aigner, der prinzipiell im Christentum verwurzelt ist, sieht sich und sein spirituelles Denken jedoch geprägt von der Advaita-Lehre, sowohl von Nisargadatta Maharaj, den er über alles verehrt, als auch von den Gedankengebäuden eines Karl Renz.

Veröffentlichungen:

Kartschevco, ISBN 978-3848254408, Texte und Gedichte
Coburg,  Café- Betrachtungen, ISBN 978-3848257775
Mondlichtträger, ISBN 978-3732233052

In Vorbereitung für Frühjahr 2013:
- Spirituelles Erwachen durch Alkohol“
- Eifersucht - Dein Geschenk Gottes!

V.i.S.d.P. und Kontakt zum Autor:

Patrick Aigner
Pflanzstatt 20
96482 Ahorn / Coburg

E-Mail: patrickaigner1@web.de
Tel: 09561 / 6758044
Mobil: 0173 / 2136727



Samstag, 9. März 2013

Leben oder gelebt werden?

Hallo ihr LIeben,

zum Flug ins Wochenende ein wunderbares, wahres Zitat von Karl May.

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Fotolia.com © Keith Clarke

"Es gibt Menschen, die nicht leben, sondern gelebt werden, weil sie erst lernen müssen, was leben heißt.

Einst hatte auch ich zu ihnen gehört. Ich war gelebt worden und hatte dies mit schwerem, bitterem, viele Jahre langem Weh bezahlen müssen.

Dann hatte ich mich von denen, die mich lebten, freigemacht. Eine böse, mühe- und enttäuschungsvolle Lehr- und Gesellenzeit war gefolgt.

Und heute nun sah ich mich endlich, endlich vor die Notwendigkeit des Beweises gestellt, nicht mehr Knecht, sondern Herr meiner selbst zu sein.""

(Karl May)

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Als Jugendliche bis ins Twen-Altern hatte auch ich den Eindruck gelebt zu werden. Bis ich mich aufmachte, um Spiritualität für mich zu entdecken. Und wie ist das bei euch?

Ich wünsche euch ein lebendiges Wochenende!
Gudrun

Donnerstag, 7. März 2013

Die Geschichte vom Drachen Binnichgut



Die Geschichte
vom Drachen Binnichgut


ist eine phantastische Geschichte
für kleine und große Kinder.


 

Binnichgut möchte gern etwas Besonderes machen, traut sich aber nicht, seine Talente offen zu zeigen. Anonym schreibt er Geschichten, die auch von der Drachenzeitung veröffentlicht werden.

Die Anerkennung von Lesern bringt Binnichgut nach und nach dazu, mehr an sich zu glauben und seine Scheu vor der Öffentlichkeit abzulegen und weitere Geschichten zu schreiben. Binnichgut verändert sich und damit sein Leben.

Ob sein Traum vom eigenen Buch wohl Wirklichkeit wird?
 

Mit dieser kleinen Geschichte möchte ich Jungautoren den Mut machen, zu sich und ihren Werken zu stehen und die Veröffentlichung zu wagen.
Gudrun Anders

Softcover | 40 Seiten s/w | Printversion 6,50 € | E-Book 2,99 €




Dienstag, 5. März 2013

Weinen ist keine Schwäche !

(c) chocolat01 / pixelio.de_web

Es gibt ja viele Möglichkeiten in diesem Universum auf Dinge, Situationen und natürlich vor allem Menschen zu reagieren. Wir können erstaunt sein, lachen, uns erschreckt fühlen, irritiert sein oder plötzlich Angst bekommen.

Viele Menschen, so beobachte ich, können dabei mit offen zur Schau gestellter Angst, mit Jammern, Verbalattaken und auch mit Fröhlichkeit und Ausgelassenheit gut umgehen. Aber wehe jemand weint. Dann kommt oft sehr viel Unsicherheit ins Spiel.

Was heißt es denn, wenn jemand weint? Eine Idee habe ich hier:

Wenn ein Mensch weint,
bedeutet das nicht,
dass er schwach ist.
Nein, es bedeutet einfach,
dass er momentan mehr fühlt,
als sein Herz ertragen kann!
[unbekannt]

Was bedeutet es für euch?

LG
Gudrun

Sonntag, 3. März 2013

Gedicht: Spuren im Sand




Immer und immer wieder schön, finde ich.


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Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.

Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigenen und die meines Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen
war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,
daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur
zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir zu folgen, da hast du
mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, dass in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am
meisten brauchte?"

Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie
allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."

Originalfassung des Gedichts Footprints (c) 1964 Margaret Fishback Powers;
deutsche Fassung des Gedichts Spuren im Sand (c) 1996 Brunnen Verlag, Gießen.
RESCUE REMEDY

Die Weisheit des Tages