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Samstag, 30. Juni 2012

Jack Canfield in Deutschland - „Glücklich zum Erfolg“

„Glücklich zum Erfolg“
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Fühlen Sie sich in Ihrem Leben unwohl, oder haben Sie das Gefühl an Ihrer beruflichen Situation zu zerbrechen? Haben Sie sich bereits öfter gefragt: „Warum habe ich bloß nichts unternommen?“

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„Glücklich zum Erfolg"
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im Congresscenter Rosengarten Mannheim
mit dem Highlight-Sprecher Jack Canfield

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Jack Canfield
wird mehr als nur Ihr Motivationstrainer im Aktiv-Seminar sein. Er wird Ihr Mentor sein. Ihr Vorbild. Vor allem aber der Mann, der Ihnen den richtigen Weg zeigt!

Nikolaus B. Enkelmann
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Kerwin Rae
als Experte in der Kunst der Beeinflussung, des Marketings und des Verkaufs schuf er eine einzigartige Mischung aus Psychologie, Quantenphysik, Neurobiologie und Spiritualität um Tausende von Menschen zu helfen, ihre Träume zu verwirklichen.

Joel D. Roberts
als als einer der besten Medienberater im Verlagswesen angesehen.

Blair Singer
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Donnerstag, 28. Juni 2012

Hermann Scherers Newsletter vom 28. Juni 2012

EDITORIAL

Als kurz nach Weihnachten 2004 der Meeresboden vor Sumatra bebte, kamen rund um den Indischen Ozean etwa 230.000 Menschen ums Leben. Über 100.000 Menschen wurden verletzt. 1,7 Millionen Menschen wurden obdachlos. Millionen Menschen weltweit waren schockiert, bestürzt, traurig, verzweifelt.

Das ist auch völlig verständlich. Aber ich schreibe jetzt einmal etwas politisch völlig Inkorrektes und es sollte auch nur ein Gedankenspiel darstellen: Der Tsunami war, was er war. Ein Naturereignis. Er war an sich weder schlimm, noch böse, noch katastrophal. Zu einer Katastrophe wurde er erst durch unsere Bewertung. Und die ist immer relativ.

Weltweit sterben über 5 Millionen Menschen pro Jahr an den Folgen des Rauchens. Das sind über zwanzig Mal mehr als beim Tsunami von 2004. Jedes Jahr!

Seit Weihnachten 2004 sind also über 150 Mal mehr Menschen durch Tabakkonsum umgekommen als durch den Tsunami. Und jetzt: Haben Sie in den letzten sieben Jahren auch nur ein einziges Mal Schock, Bestürzung oder Trauer gefühlt über diese Millionen von toten Rauchern?

An der Relativität unserer Bewertung können wir ablesen, dass unsere Gefühle genau genommen nichts mit den Opfern zu tun haben. Natürlich, im Gegensatz zu den Rauchern erleben wir die Opfer des Tsunamis als unschuldig. Wobei: Sind die Tabakopfer wirklich selbst schuld oder ist nicht auch das nur eine Zuschreibung?

Dass wir den Tsunami als Katastrophe beschreiben, ist unsere Bewertung. Und zwar eine typisch westliche. Geprägt von unserem Wertesystem geben die meisten von uns dem Leben einen höheren Wert als dem Tod. Was wäre aber, wenn wir an die Wiedergeburt glaubten und daran, dass die 230.000 Tsunami-Toten nun in einer höheren Kaste wiedergeboren würden? Dann wäre das eventuell keine tragische, sondern eine schöne Nachricht. Nein, eine sensationelle sogar!

Wenn wir den Tod höher bewerten würden als das Leben? Dann würden wir bei jeder Geburt sagen: Au, armer Kerl. Schade dass er auf die Welt gekommen ist. Saublöd. Naja, jetzt ist es halt so, gell? Wir wünschen ihm baldmöglichst mal eine Naturkatastrophe...

Worte, die ich Sie bitte richtig zu verstehen und zu interpretieren.

„There is nothing either good or bad, but thinking makes it so.“ – Shakespeares Hamlet sagte es deutlich: Nichts ist weder gut noch böse, das Denken macht es erst dazu.

Letztendlich ist jedes Ereignis, egal welche Gefühle es hervorruft, überhaupt nicht schlimm oder schlecht oder gut oder böse. Es ist neutral. Es ist. Punkt. Wir Menschen sind diejenigen, die es mit Bewertungen verknüpfen – und dann allen Ernstes glauben, dieses Bild, das wir uns von der Realität gezimmert haben, sei die Realität.

Ob das die Realität ist oder nur unsere Realität wäre auch nicht so wichtig, wenn sie uns manchmal nicht so im Weg stünde. Ob wir einen anstrengenden Kunden, der ständig anruft und jedes Mal eine ganze Pandora-Kiste an Fragen durch den Hörer schleust, als nervigen Ohrabkauer oder als interessierte Person sehen, dessen Bindung ans Unternehmen man sogar wirtschaftlich nutzen kann – das hängt letztlich nicht vom Kunden ab, sondern einzig und allein von uns.

Ob ein Lehrer das Kind, das mit der Aufgabe schon fertig ist und im Unterricht wild herumzappelt, als Unruhestifter, den es zu bestrafen gilt, oder als hochintelligent und förderungswürdig einschätzt – das hängt von ihm ab. Nicht vom Kind.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Mir ist völlig klar, dass wir Werte- und Bewertungssysteme brauchen. Mehr noch: Wir brauchen in menschlichen Gemeinschaften nicht nur irgendwelche, sondern gemeinsame Wertesysteme. Wir müssen uns darüber einig sein, dass Mord ein Kapitalverbrechen ist, dass Nazis böse sind und dass Kannibalismus widerlich ist - zumindest je nach Kulturkreis, denn Kannibalismus ist auch heute noch in kleinen Teilen beliebt.

Sobald wir uns über zentrale Werte nicht mehr einig sind, beginnen wir uns zu bekämpfen und zu bekriegen. Und zwar am Ende buchstäblich bis aufs Blut. Gemeinsame Bewertungen sind unverzichtbar. Aber dafür gilt: So viel wie nötig und so wenig wie möglich, bitte. Oftmals nämlich greifen kollektive Bewertungsmuster viel zu tief in unser Leben ein.

Es wäre eine riesengroße Befreiung für uns alle, wenn wir aufhören würden, das Verhalten von Menschen in unserer Umgebung permanent zu bewerten. Wenn wir verstehen, dass alles, was wir gut oder schlecht finden, nur dem Aroma unserer persönlichen Geschmacksmischung von Vorannahmen entspringt, dann können wir nach und nach auf bestimmt 80 Prozent unserer Annahmen verzichten. Weil sie schlichtweg nicht wahr sind.

Ihr Hermann Scherer
www.hermannscherer.com

Montag, 25. Juni 2012

Charlie Chaplin: Als ich mich selbst zu lieben begann ...

Das bekam ich gerade von einer Freundin gemailt. Ich finde es wunderbar!
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Charlie Chaplin
Rede an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß sich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich: Das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte
für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich: Das nennt man EHRLICHKLEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war:
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem,
das mich immer wieder herunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich: Das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer Recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: Das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine HERZENSKRÄFTE anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT. 

Wir brauchen uns nicht weiter von Auseinandersetzungen, 
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten!

Heute weiß ich: DAS IST LEBEN!

Sonntag, 24. Juni 2012

Störrisch wie Esel ...

Es ist schon eine Weile her, da unterhielt ich mich mit einem - ich formuliere es mal so, wie ich es gerade denke ... - "störrischen Klienten". Und wer bei störrisch gerade an einen Esel gedacht hat, dem sei gesagt, dass Esel bereitwilliger anfangen zu laufen als mein Klient, der keine neuen Gedanken und Ideen zulassen konnte.

Vor einigen Tagen musste ich wieder an diese störrische Begebenheiten denken, als ich diesen Sinnspruch per Mail gesandt bekam:

Du vermutest, du seist die Schwierigkeit
Aber du bist die Heilung.

Du vermutest, dass du das Türschloss seist,
aber du bist der Schlüssel, der sie öffnet.

Es ist zu schade,
dass du jemand anderes sein möchtest.

Du siehst nicht dein eigenes Gesicht,
deine eigene Schönheit.

Dennoch ist kein Gesicht schöner als deins.

Rumi

Ist es nicht schade, dass wir das immer und immer wieder verwechseln? So viele Menschen denken, sie seien die Gedanken und Konzepte, die sie entwerfen. So viele Menschen denken, Sie seien der Körper und mißachten ihre Gefühle. ...

Heute ist Sonntag, ich achte mal auf mich.
Und ihr ?

LG
Gudrun
 

Samstag, 23. Juni 2012

Bemühen - beeindrucken - beweisen ...


Fotolia.com 1512133 © Darrell Sharpe
Moin moin !

Vor einigen Tagen fand ich bei einem meiner Facebook-Kontakte einen wundervollen Spruch, den ich aufgrund seiner Klarheit und Einfachheit mit euch teilen möchte.

Hielten wir uns daran, wären alle besser dran ...Was meint ihr - haltet ihr euch dran?


Solange Du Dich bemühst, andere zu beeindrucken,
bist Du von Dir selbst nicht überzeugt.


Solange Du danach strebst, besser als andere zu sein,
zweifelst Du an Deinem eigenen Wert.


Solange Du versuchst, Dich größer zu machen, indem Du andere kleiner machst,
hegst Du Zweifel an Deiner Größe.

Wer in sich ruht,
braucht niemandem etwas zu beweisen.

Wer um seinen Wert weiß,
braucht keine Bestätigung.

Wer seine Größe kennt, lässt den anderen ihre …
Udo Grube (Bleep)


Ein schönes Wochenende,
Gudrun

Freitag, 22. Juni 2012

Was denke ich eigentlich?

Diese Übung, die Sabrina Fox hier erklärt,ist meiner Ansicht nach die wichtigste - und einzige - Übung, die wir täglich mehrmals machen sollten. Wir konzentrieren uns für Bruchteile von Sekunden einfach auf die Wahrnehmung. Und wenn ein Gedanke kommt, lassen wir ihn gehen.

Mittwoch, 20. Juni 2012

Unser Bewusstsein ist noch kaum erforscht ...

Aber bereits Ende des letzten Jahrtausends gab es gute Dokumentationen dazu.

++ Zitat ++
Dokumentation 1999.

Das Gehirn des Menschen ist eine der wunderbarsten Entwicklungen der Natur. Trotz modernster Untersuchungsmethoden und rasanter Fortschritte in der Erforschung seiner Funktionsweise, sind bis heute viele Fragen offen geblieben.

Wenn es um Begriffe wie "Geist", "Bewusstsein" oder gar "Seele" geht, nähert sich die Wissenschaft schnell dem Bereich, in dem einerseits vage Spekulation, aber auch seriöse Philosophie beginnen.

Wie funktioniert das Gedächtnis?
Was ist ein Gedanke?
Haben Schlafende ein Bewusstsein?
Was ist das "Ich"?
Gibt es eine vom Körper unabhängige Seele?

Solchen und ähnlichen Fragen geht der Film in mehreren Kapiteln und am Beispiel ganz konkreter Situationen nach. Naturwissenschaftler, Philosophen sowie Betroffene berichten ausführlich von ihren Erfahrungen in Forschung und Alltag und konfrontieren den Zuschauer mit äußerst spannenden Beobachtungen und Gedanken, die schließlich jeden Menschen und seine Wahrnehmung der Welt betreffen.



Dienstag, 19. Juni 2012

Holzgeschenke für Geist und Seele

Ich bin für Natürlichkeit, daher hab ich meiner Freundin gerade ein Geschenk aus Holz gekauft. Einen wunderschönen Handschmeichler und dazu eine Holzkarte zum Geburtstag, die mit Sicherheit lange bleibt und erinnert.

Ich empfehle euch den Onlineshop für Holzgeschenke:

mindcare24 - Holzgeschenke für Geist & Seele

Samstag, 16. Juni 2012

Wo eigentlich ist unsere Freiheit ?

Wenn wir lernen, unsere Gefühle bewusst wahrzunehmen, ohne sie festzuhalten oder abzuwehren, können sie durch uns hindurchziehen wie wechselhaftes Wetter und wir haben die Freiheit, sie zu empfinden und dann ziehen zu lassen wie der Wind.

Es kann eine sehr interessante Meditationsübung sein, uns ein paar Tage lang ganz speziell auf unsere Gefühle zu konzentrieren. Wir können jedes Gefühl benennen und feststellen, welches wir fürchten, in welches wir verstrickt sind, welches Geschichten produziert und wie wir sie befreien können.

“Frei” bedeutet nicht frei von Gefühlen, sondern frei, ein jedes zu empfinden und es weiter ziehen zu lassen, ohne Furcht vor der Bewegung des Lebens. Das lässt sich auf alle problematischen Muster anwenden, mit denen wir es zu tun haben.

Wir können wahrnehmen, welche Gefühle sich im Kern einer jeden Erfahrung befindet und uns ihm ganz öffnen. Damit nähern wir uns der Freiheit.

(Jack Kornfield)

Ich wünsche euch ein schönes, freies Wochenende!

Freitag, 15. Juni 2012

Die Gebrauchsanweisung für "The Secret"

The Teachers of the Secret
Endlich gefunden: Die fehlende "Gebrauchsanweisung" für the Secret". Jetzt können Sie die Erkenntnisse aus The Secret eine Stufe weiterführen.

Dieses Programm enthält Alles, um The Secret zu verstehen und zu leben.

Über sechs Stunden sofort umsetzbare Informationen. Erleben Sie selbst, was Tausende als den „Event ihres Lebens“ bezeichnet haben.

Dienstag, 12. Juni 2012

den eigenen Weg gehen ...

Wenn man tut, was man wirklich tun möchte, wenn man tut, was man wirklich tief in sich fühlt, und sich nicht beirren lässt, seinen eigenen Weg geht, tut man nicht nur anderen wahrhaft Gutes, sondern auch und vor allem sich selbst.


Samstag, 9. Juni 2012

pfiffige Straßenkunst


Eine Künstlerin, die in den Straßen von Paris Fotos macht und diese dann bearbeitet. Eine nette Idee, finde ich. Und hier und da so ein kleiner Schmunzler wäre doch sicher nett, oder?



Hier ist ein Artikel mit weiteren Bildern zu finden:
http://www.boredpanda.com/creative-street-art-sandrine-boulet/

Mittwoch, 6. Juni 2012

Wahrheitslieferanten

Moin ihr lieben

Ich möchte ein Zitat mit euch teilen, dass ich mir vor einiger Zeit mal notiert habe.

Es traf mich damals, denn ich merkte zu diesem Zeitpunkt, dass ich oft Gedanken wieder gab, die nicht meine eigenen, sondern in (tollen) BÜchern angelesen waren.


Höre auf deine Gefühle, deine erhabensten Gedanken,
deine Erfahrung. Wenn sich irgend etwas davon von dem unterscheidet,
was dir deine Lehrer erzählt haben oder du in Büchern gelesen hast,
dann vergiß die Worte. 


Worte sind die am wenigsten zuverlässigen Wahrheitslieferanten.
GmG 1, Seite 28


Ich finde, das machen viele Menschen. Leider auch viele Coaches und Berater heute. Und manche Menschen leben gar von Zitaten, Links und Weiterleitungen.

Aber was fühlt ihr wirklich?
Was wollt ihr wirklich?
Ist das einfach herauszufinden oder bedeutet es manchmal auch "Arbeit"?

LG
Gudrun

Freitag, 1. Juni 2012

Grundsätze der Shaolin

Vor einigen Jahren schrieb ich mir mal einige Grundsätze der Shaolin auf.  Ich finde allerdings, dass diese als Lernaufgabe nicht nur für Shaolin-Mönche gelten, sondern für uns alle. Hier sind meine Notizen:

Grundsätze der Shaolin

• Achte auf das, was Du in dir spürst und handle bewusst
• Ergründe und erkenne Dich selbst und bleibe gelassen in jeder Lebenssituation.
• Respektiere und achte Dich und Deine Gegner.
• Wenn Du etwas tust, dann musst Du es auch wirklich wollen.
• Habe keine Angst. Nicht vor dem Tod und auch nicht vor dem Leben.
• Lerne so gut zu kämpfen, dass Du niemals kämpfen musst.
• Konzentriere Dich auf das Wesentliche und verweile im Augenblick.
• Halte deine Gedanken im Zaum und bleibe offen und aufgeschlossen gegenüber allem Neuen.
• Achte auf alle Waffen Deiner Gegner – echte Waffen genauso wie verbale.

Was meint ihr?
RESCUE REMEDY

Die Weisheit des Tages