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Donnerstag, 29. März 2012

Der Schmetterling

Der Schmetterling

Mir war ein Weh geschehen,
Und da ich durch die Felder ging,
Da sah ich einen Schmetterling,
Der war so weiß und dunkelrot,
Im blauen Winde wehen.
O du! In Kinderzeiten,
Da noch die Welt so morgenklar
Und noch so nah der Himmel war,
Da sah ich dich zum letztenmal
Die schönen Flügel breiten.
Du farbig weiches Wehen,
Das mir vom Paradiese kam,
Wie fremd muß ich und voller Scham
Vor deinem tiefen Gottesglanz
Mit spröden Augen stehen!
Feldeinwärts ward getrieben
Der weiß' und rote Schmetterling,
Und da ich träumend weiterging,
War mir vom Paradiese her
Ein stiller Glanz geblieben.

Hermann Hesse

Donnerstag, 22. März 2012

Dienstag, 20. März 2012

Erwachen !

 
20. März 2012 - Frühlingsanfang !


Seid ihr noch Frühjahrsmüde?

Ich kenne die Frühjahrsmüdigkeit eigentlich nur, wenn der Frühling wieder einen kleinen Rückzug antritt und es nach Tagen mit Sonnenschein und steigenden Temperaturen wieder einen Frosteinbruch und Nebel gibt ...

Ansonsten ist ERWACHEN angesagt.

Raus aus dem Winterschlaf. Türen und Fenster auf - Frischluft heran. ... Okay, ihr könnt natürlich auch dafür rausgehen ... ;o))

Einen schönen Frühlingsanfang !!

Montag, 19. März 2012

Einmal ein Clown sein!




Clown-Sein – Lachen - Improvisation

Tagesseminar

Mit Antoschka, Star-Clownin des Moskauer Staatszirkus
und Lach-Trainerin Gisela Dombrowsky

tauchen wir ein in eine neue Rolle, spielen, lachen, probieren aus und spüren echte Lebensfreude.

Wir steigen aus dem Alltag aus, schlüpfen in ein neues Lebensgefühl und entspannen.

Sonntag, 1. April 2012
10:00 – 18:00 Uhr

Seminarort:
Elfeshof, Weingartstraße 41, 41464 Neuss

Preis: € 150,- pro Person
inkl. MwSt., Pausengetränke und Snacks.

Bestätigung nach Eingang der Anmeldung.

Info und Anmeldung:
Gisela Dombrowsky
Lach-Trainerin
Telefon: 02131-959891
email: info@mit-lachen-zum-erfolg.de

Samstag, 17. März 2012

Geh' in deiner Arbeit auf

Moin moin und hallo, liebe "Online-Spiris"!

Die Tage werden wieder länger und heller, der Frühlingsanfang naht mit großen Schritten - und meine Katze ist auch wach, wenn es hell wird und fängt an zu quengeln, weil sie frühstücken will. An einem Arbeitstag ist das ja nett, aber am Wochenende?

Ich war (ziemlich) grummelig und stand auf. Und das war auch gut so - weil ich den Wecker nämlich nicht gestellt hatte. Ich will nämlich heute mit einer Bekannten auf die alternative Gesundheitsmesse ich Gladbach gehen. Und das ist keine Arbeit, das ist Fun, denn ich möchte ja nicht untergehen.

Geh’ in deiner Arbeit auf,
nicht unter.

Jacques Tati

In diesem Sinne wünsch ich euch ein "Kopf hoch" falls ihr arbeiten wollt oder müsst heute und ansonsten ein wundervolles Wochenende!

Gudrun
http://marketingberatung-aachen.blogspot.com/

Dienstag, 13. März 2012

Xavier Naidoo - Ich glaube

Die wunderbaren Texte von Xaviers Liedern sind bereits Kult. Und diese Performance zusammen mit Udo Jürgens ein echter Klassiker!


Wie süß mit den langen Haaren ... ;o)

Hier ist der Liedtext - Zitat:

Text & Musik: Udo Jürgens

Ich glaube - dass der Acker, den wir pflügen,
nur eine kleine Weile uns gehört.
ich glaube - nicht mehr an die alten Lügen,
er wär auch nur ein Menschenleben wert...
Ich glaube - dass den Hungernden zu speisen,
Ihm besser dient als noch so kluger Rat...
Ich glaube - Mensch sein und es auch beweisen
das ist viel nützlicher als jede Heldentat...

Ich glaube - diese Welt müßte groß genug

weit genug, reich genug für uns alle sein.
Ich glaube - dieses Leben ist schön genug,
bunt genug, Grund genug sich daran zu erfreuen...

Ich glaube - dass man die erst man fragen müßte,

mit deren Blut und Geld man Kriege führt.
Ich glaube - dass man nichts vom Krieg mehr wüßte,
wenn wer ihn will auch am meisten spürt.
Ich glaube - dass die Haut und Ihre Farbe,
den Wert nicht eines Menschen je bestimmt.
Ich glaube - niemand brauchte mehr zu darben,
wenn auch der geben wird, der heut nur nimmt!




! Sehr wahr, oder? !

Sonntag, 11. März 2012

Die Weisheit des Lebens!


Eine kleine Weisheitsgeschichte, die ich kürzlich ohne Autorenangabe auf Facebook gefunden habe. Ich hoffe, Sie gefällt!


++++++

Die Weisheit des Lebens!

Ein 85 Jahre alter Mann hatte sich entschlossen, im Altersheim seinen Wohnsitz zu nehmen. Vor 5 Jahren verstarb seine Frau und es schien ihm an der Zeit, diesen Schritt zu tun. Jetzt saß er in der Empfangshalle des Altersheimes und wartete, bis sein Zimmer bereit war.

Schon bald wurde er abgeholt und während er an seinem Stock langsam zum Lift ging, versuchte die ihn begleitende Pflegerin, ihm schon einmal mit Worten sein zukünftiges Zimmer zu beschreiben; „Es hat ein bequemes Bett, einen Schrank und einen Tisch und am Fenster hat es ein weißes Tuch als Vorhang und ein Badezimmer hat es auch.“

Noch während sie erzählte, unterbrach er sie schon und sagte mit der Freude eines achtjährigen Kindes: „Das Zimmer gefällt mir und ich freue mich darauf.“

Worauf die Begleiterin erstaunt ausrief: “Aber Sie haben doch das Zimmer noch gar nicht gesehen, wie können Sie wissen, ob Ihnen das Zimmer gefällt?“

Er antwortete: „Ich habe vorhin beschlossen, dass das Zimmer mir gefällt. Es ist eigentlich keine Frage von Gefallen oder Nichtgefallen, von schön oder etwas weniger schön, von groß oder klein, es ist eine Frage, ob ich grundsätzlich zufrieden und glücklich bin mit allem, was mir zufällt und ob ich das, was mir geschieht, dankbar annehme.“

Während sie mit dem Lift hochfuhren, konnte die Begleiterin über so viel Weisheit nur staunen und hörte weiter zu, während der alte Mann weitersprach.

„Vor vielen Jahren habe ich mich entschieden, dass ich jeden Tag so nehme, wie er kommt und alles empfange, als hätte ich es bestellt. Man muss sich irgendwann im Leben entscheiden, ob man unglücklich bleiben will oder ob man selber aktiv etwas dazu tut, dass man glücklich und zufrieden wird. Ich für mich selber, habe mich zum Glücklichsein entschieden.“

„Wenn wir immer den anderen die Schuld für unser Unglück geben, und alles Dunkel sehen, dann wird das Leben sehr schwer und wir spüren uns selber nicht mehr. Wenn wir unser Leben bewusst leben, jeden Tag in diesem einen Augenblick, fällt alles Unangenehme von uns ab, wie das Wasser, wenn ein Hund sich schüttelt. Wenn wir aber aktiv etwas ändern, wird alles viel leichter und wir fangen wieder an, uns zu spüren.

Ich danke jeden Morgen, wenn ich aufstehe, für alles, was ich bekommen habe und wünsche mir, dass es den anderen Menschen auch so gut geht wie mir. Am Abend danke ich wieder dafür, dass alles so war, wie es gekommen ist. Klar, auch ich hätte genug Grund zum Jammern, aber das würde mir auch nicht helfen und mich nur krank machen. Nur wenn ich vorwärts schaue und jeden Tag so lebe, wie wenn es mein letzter wäre, nur dann bin ich wirklich glücklich und zufrieden.“

Als sie oben ankamen, gefiel ihm das Zimmer wirklich und es war genauso, wie er es sich vorgestellt hatte.

(Unbekannter Autor)

Samstag, 10. März 2012

Der Weg zum Selbst


Ich fand gerade einen sehr schönen Text im "Kurs in Wundern", der den Weg zum wahren Selbst sehr gut beschreibt. Vielleicht gefällt er euch:

++ Zitat ++

Tu einfach dies: Sei still, und lege alle Gedanken darüber, was du bist und was Christus ist, weg, alle Konzepte über die Welt, die du gelernt hast, alle Bilder, die du von dir selber hast.

Mach deinen Geist von allem leer, was er für wahr oder falsch, gut oder schlecht hält, von jedem Gedanken, den er als würdig beurteilt, und allen Vorstellungen, deren er sich schämt. Halte an nichts fest.

Bringe nicht einen Gedanken mit, den die Vergangenheit gelehrt hat, noch eine Überzeugung, die du jemals gelernt hast von irgendetwas.

Vergiss diese Welt, vergiss diesen Kurs, und komm mit völlig leeren Händen zu deinem Selbst

(leicht abgewandelt aus Ü-I.189.7).

Quelle:
http://greuthof.de/lichtblickartikel.php?titel=Zuh%F6ren%20lernen

Montag, 5. März 2012

Tattva Viveka eBook Nr. 44

Die Tattva Viveka-Redaktion hat ein sehr schönes E-Book heraus gebracht, finde ich.

+++

Prof. Dr. Peter Hubral – Das Dao des Sokrates 
Alfried Lehner – Die Esoterik der Pythagoreer 
Prof. Dr. Werner Schulze – Harmonik und Polarität 
Helmut Gabel – Zur geistigen und politischen Lage des Iran 
Marie-Luise Schwarz-Schilling – Über das Hadern mit der Verkündigung des Glauben 
Dr. Thomas Wachter – Jenseits von Satsang 
Angela Mahr – Tantra: Sex und Erleuchtung 
Andreas Wenath – Der Heilige Gral 
Annett Friedrich - Wege des Schicksals im Rad der Wiedergeburten 
Ronald Engert – Berichte von den Tagung der Integralen Akademie und der Karma Konsum Konferenz 


Tattva Viveka eBook Nr. 44 at sellaround.net

Sonntag, 4. März 2012

Gesund und lange leben

Dieses Buch hat mir einige wertvolle Inspirationen gegeben, mich mit meiner Gesundheit und meiner Einstellung zum Älter werden (ich bin gerade 50 geworden und hardere noch damit ...) auseinander zu setzen. Daher empfehle ich es Ihnen gern.

+++

Gesund und lange leben - 100 Tipps für 100 Lebensjahre

Zur Zeit erhöht sich jedes Jahr die Lebenserwartung der Menschen um rund drei Monate. Die Wissenschaft geht davon aus, dass der Mensch biologisch 130 bis 140 Jahre alt werden kann.

Die bisher älteste Frau der Welt, Jeanne Calment aus Frankreich, schaffte ein Alter von 122 Jahren. Manch einer wird gerade mal 50 Jahre alt, und ein anderer lebt dafür gleich doppelt so lange.

 Vielleicht liegt es an

- genetischen Veranlagungen?
- einer gesunde Lebensweise, verbunden mit ausgewogenem Essen?
- ausreichender Bewegung?
- innerer Gelassenheit und Ausgeglichenheit?
- einem Schuss von Spiritualität?
- Gemeinschaft oder Geborgenheit in der Familie?
- den sozialen Kontakten?

Die 100 Tipps in diesem eBook unterstützen Sie dabei, zu einem langen Leben zu gelangen.

Vielleicht schaffen auch Sie es bis über die 100. Wenn Sie rechtzeitig anfangen, diese Ratschläge zu beherzigen und sich konsequent daran zu halten, dann haben Sie gute Chancen auf ein langes Leben.

Autor: Jana Friedrichsen
Seitenzahl: 80


Donnerstag, 1. März 2012

Das Bunte Nichts

Das Bunte Nichts

Das Nichts ging einsam
durch die Stadt.
Was nicht verwundert,
da das Nichts ja gar nichts hat.

Und niemand sah es einsam gehen.
Auch das ist einfach zu verstehen.
Das Nichts ist weniger als irgendwas,
es ist halt nichts, nicht dies, nicht das.

Nur ein Kind stand da,
mit offnem Mund.
Als einziges sah es das Nichts,
und es sah:
Das Nichts ist bunt.

Jörg Krüger
http://dingefinder.blogspot.com/ 


RESCUE REMEDY

Die Weisheit des Tages