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Montag, 31. Oktober 2011

25 Jahre dem Leben in die Karten geschaut



Tarot-Kartenlegen ist mehr als ein "Blick in die Zukunft". 

Das Legen von Tarot wird heute als ein Einblick in das Leben des fragenden Menschen angesehen, als eine Lebens- und Entscheidungshilfe, vielleicht auch - von speziell qualifizierten Beratern - eine therapeutische Stütze.

Es gibt Phasen im Leben, da braucht man – beruflich oder privat – Unterstützung, einen Rat oder einen kompetenten Ansprechpartner. Nicht immer reicht ein Gespräch mit Angehörigen, Freunden oder Bekannten. Gerade in etwas schwierigeren Lebenssituationen kann eine professionelle Beratung wichtig sein.

Gudrun Anders aus Aachen ist so eine Beraterin mit Leib und Seele. Aber wie kommt es, dass Sie als Marketingberaterin auch die Karten legt?

„Ich kann mir meine Seele nicht aus dem Leib schneiden“, meint dazu die Wahl-Aachenerin. „Seit nunmehr 25 Jahren gebe ich – auch – Tarotberatungen an ratsuchende Mitmenschen.  Wenn ich seinerzeit die Karten nicht gehabt hätte … - ich weiß nicht, wie mein Lebensweg verlaufen wäre...“

Und aus diesem Erfahrungsschatz heraus ist Sie auch für Ihre Mitmenschen da. „Wie mein Firmenname ‚Spirit & Marketing‘ schon zeigt: Innen und Außen sind in Wahrheit eins. Manchmal muss man nach außen gehen und sich ums Marketing kümmern, manchmal muss man nach innen schauen und in den Karten lesen. Beides kann eine Problemlösung bedeuten.“

Daher bietet die Expertin auch Beratungen zu beiden Themen nach Terminvereinbarung in Ihren Räumen an.

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Spirit & Marketing – Innen und Außen ist eins.
Spirituelle Marketingberatung für Mensch und Unternehmen.
Gudrun Anders, Ferberberg 11, 52070 Aachen
Telefon: 0241 - 70 14 721, Fax: 0241 - 446 566 8

 
Blog zu Spiritualität: www.gurudrun.de   
Blog für Autoren:  www.autoren-training.de   

Publikationen von Gudrun Anders zum Download:

Samstag, 29. Oktober 2011

Wahnsinnige warten weiter ...


Moin moin und hallo an diesem Morgen!!

Vor einigen Tagen saß ich mit ein paar netten Frauen in unserem hiesigen Netzwerk zusammen. Wir sprachen über den Euro und die Wirtschaftskrise, über erfolgreiche Menschen, Kreativität und Geld verdienen, veränderte Einstellungen zum Leben und noch einiges andere mehr. 

Ein paar Frauen meinten, daß es nicht so leicht sei, neue, innovative Gedanken in die Köpfe der Menschen zu pflanzen, damit Veränderungen möglich seien. Ich glaube, wir fühlten uns in etwa so, wie John Lennon es einmal ausdrückte:

Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt,
für verrückte Ziele.
Ich glaube, wir werden von Wahnsinnigen gelenkt,
zu einem wahnsinnigen Ende
und ich glaube ich werde als Wahnsinniger eingesperrt,
weil ich das sage.
Das ist das wahnsinnige daran!
John Lennon

Ein paar der Frauen waren kurz ´vor der Verzweiflung und fragten sich, wie sie den täglichen Existenzkampf als Selbständige bewältigen sollten. Viele hatten keine Lust mehr, sehnten sich nach Stabilität, geregeltem Einkommen oder einem Versorger ... Und trotzdem trieb uns etwas an. Zum Beispiel so wie Bill Gates es formulierte:

Wo wären wir heute, wenn man zu Kolumbus gesagt hätte:
Christoph, bleiben Sie hier. Warten Sie mit Ihrer Entdeckungsreise,
bis unsere wichtigsten Probleme gelöst sind –
Krieg und Hungersnot; Armut und Kriminalität;
Umweltverschmutzung und Krankheiten,
Analphabetismus und Rassenhass ...
Bill Gates

Was dieses Posting soll? 

Euch als Selbständige an diesem Wochenende einmal dazu zu veranlassen darüber nachzudenken, dass ihr eine sehr wertvolle Aufgabe habt, auch wenn ihr manchmal zu kämpfen habt. Dass ihr einen wundervollen Dienst leistet, auch wenn ihr scheinbar nur wenigen Menschen helft. Hauptsache ihr tut es. Dass ihr stolz sein könnt, weil ihr dennoch etwas bewirkt.

Ich wünsch euch ein tolles Wochenende!

Gudrun

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Unsere Orientierung ...

Hermann Scherer spricht mir sooo aus dem Herzen:
++ Zitat: ++
Wenn ein 18-Jähriger sich bei der Agentur für Arbeit beruflich orientieren will, bekommt er nach einer Kurzanalyse („In welchem Fach waren die Noten denn nicht ganz so schlecht?“, „Na, was macht Ihnen denn ein bisschen Spaß?“) ein paar Ausbildungsplätze angeboten. Natürlich von der Standardpalette der „offiziell anerkannten und vermittlungsrelevanten Berufe“. Ich frage mich: Sind das wirklich Chancen zum beruflichen Erfolg?

„Sei froh, dass es überhaupt was gibt!“, mahnt die Institution Vater. „Sei nicht so undankbar!“, mahnt die Institution Mutter. „Lebensmittelhändler oder Friseur – damit kannst du gar nicht falsch liegen. Gegessen wird immer. Und Haare wachsen auch immer!“, bestärkt die Institution Lehrer den Rat der Institution Arbeitsagentur. – Scheinbar wollen alle Institutionen in unserer Gesellschaft chancensuchende Jugendliche schnell und sicher zu funktionierenden Festangestellten machen.

Jetzt bitte ich Sie, mich nicht falsch zu verstehen: Ich will gar nichts an der Agentur für Arbeit aussetzen. Und obwohl ich so meine liebe Mühe mit dem existierenden Schulsystem habe, will ich auch keine Lehrer kritisieren. Im Gegenteil: Ich schreibe nicht gegen Lehrer, sondern unter anderem auch für sie. Ich will auf etwas anderes hinaus: Darf ein junger Mensch überhaupt auf die Institutionen hören, wenn er sein Glück machen will? Oder ist er dann verraten und verkauft?

Wie war es bei mir? Keine Institution hat mir auf meinem Lebensweg Orientierung geben können. Die Leute im Arbeitsamt oder meine Lehrer hätten den Kopf geschüttelt oder mir einen Vogel gezeigt, wenn sie erfahren hätten, was meine Pläne waren, welchen Weg mich mein Herz gehen hat lassen. Zu allen beruflichen Rollen, in denen ich bisher erfolgreich war – Unternehmer, Redner, Autor –, hätte ich mir anhören müssen: „So etwas gibt‘s nicht!“, „Dafür gibt‘s keine Ausbildung, das ist kein Beruf!“, „Das ist nicht solide, das ist Glücksrittertum!“

Das stimmt. Das sind keine offiziellen Berufe. Aber ich frage Sie: Bei welcher Institution haben die Albrecht-Brüder gelernt Aldi zu gründen und zu einem genialen Geschäftskonzept zu entwickeln? Welche Institution hat Reinhold Würth geraten, den im Alter von 19 Jahren vom Vater geerbten Schraubenhandel zu einem weltweiten Handelsimperium mit über 60.000 Mitarbeitern auszubauen? Welche Institution stand dahinter, als Steve Jobs die Schule schmiss und begann, mit seinem Kumpel Woz zuhause Computer zusammenzulöten? Welcher Berufsliste konnte Marcel Reich-Ranicki „Literaturkritik-Papst“ entnehmen? Welche Institution hat Stefan Raab gemahnt, TV-Entertainer zu werden? Brauchte Dietrich Mateschitz eine Institution, um in Thailand den Roten Stier zu entdecken?

Weil Steve Jobs gestorben ist, haben viele nochmal seine berühmte Stanford-Rede gehört. Er rät uns darin etwas ganz anderes. Er sagt mit all seiner Lebenserfahrung und der Autorität eines der größten Unternehmers der Geschichte nicht etwa: Folge deinem Papa! Oder: Folge dem Arbeitsamt! Nein, er sagt: Folge deinem Herzen! „You‘ve got to love what you do!“
Wie sollen die Institutionen Ihnen oder mir oder einem jungen Menschen raten, was das Richtige für uns ist, wenn wir das Richtige nur in uns selbst finden können?
Ihr Hermann Scherer
Aus dem Newsletter von Hermann Scherer. Mit freundlicher Genehmigung.
Webseite des Autors: http://www.hermannscherer.de/home/
Facebook: https://www.facebook.com/hermannscherer

Freitag, 14. Oktober 2011

Muss man denn in die Zukunft sehen?




Viele Jahre war ich (auch) als Kartenlegerin tätig und lege sogar heute noch ab und an die Karten für andere. Und natürlich kamen damals viele Klienten mit dem Thema zu mir "Wie wird meine Zukunft? Wird alles gut?"

Noch nie mochte ich darüber Auskunft geben, auch wenn TENDENZEN darüber natürlich in der Kartenlegung lesbar sind.

Ich habe die Tarotkarten schon immer als Medium im Jetzt angesehen und den Klienten die sich daraus ergebenden Strömungen aufgezeigt, damit ggf. Kurskorrekturen im Denken und Handeln vorgenommen werden konnten. Ich glaube, das war eine gute Idee:

Lebe im Hier und Jetzt

Ein junger Mann kam zum Meister und berichtete ihm von seinen Erlebnissen.

"Im Himalaja traf ich einen weisen, alten Mann, der in die Zukunft sehen kann. Diese Kunst lehrte er auch seinen Schülern." sprach er voller Begeisterung.

"Das kann jeder." sprach der Meister ruhig. "Mein Weg ist viel schwieriger."

"Wirklich?" fragte der junge Mann. "Wie ist Euer Weg, Herr?"

"Ich bringe den Menschen bei, die Gegenwart zu sehen."

+++

Und im Hier und Jetzt merke ich gerade, daß ich um 9 Uhr Besuch bekomme ...
und tschöööö ... ;o))

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Warum nicht jede Farbe in jedes Zimmer passt

Wir spirituellen Menschen wissen es - spätestens seit Feng-Shui Einzug gehalten hat - schon lange, doch langsam spricht es sich auch in der Geschäftswelt herum ...

Zitat:

Warum nicht jede Farbe in jedes Zimmer passt

Eine rote Wand lädt zwar zum Einkaufen ein – doch im Kinderzimmer hat sie nichts zu suchen. Wer mit bunten Farben streicht, sollte deren Wirkung kennen.

Farben wirken, ob man will oder nicht. Und sie erzeugen Stimmungen, die auch beim Gestalten einer Wohnung oder eines Hauses eine wichtige Rolle spielen. Farben entscheiden mit darüber, wie wohl man sich fühlt, wie angeregt oder produktiv man ist. Doch nicht jede Farbe passt mit ihrer Wirkung in jedes Zimmer - und manche Farben sollten besser nur sparsam zum Einsatz kommen.

Bericht in der Welt online, lesen Sie hier weiter:
http://www.welt.de/wissenschaft/article13652293/Warum-nicht-jede-Farbe-in-jedes-Zimmer-passt.html


Sonntag, 9. Oktober 2011

Lachen ist Liebe!


Kürzlich hatte ich einen wie ich immer sage, "gebrauchten Tag" erwischt.

Das sind für mich Tage, an denen nichts zu laufen scheint. Kein Anruf, das Wetter ist mies, keine Lust das zu tun, was gemacht werden müsste, keine Idee und wenig Antrieb ...

An diesem gebrauchten Tag surfte ich zur Ablenkung etwas im Internet und fand ein paar Witze und motivierende Geschichten im Internet, die ich mir, wie immer, auf meinem Computer speicherte. Zum Beispiel diese hier:


Unser Lächeln wird uns und jenen,
die um uns sind, Glück bringen.
Wir können eine Menge Geld
für Geschenke für alle Mitglieder unserer Familie ausgeben
 - doch nichts, was wir kaufen, kann ihnen so viel Glück bringen
wie das Geschenk unserer Bewusstheit, unseres Lächelns.
Und dieses wertvolle Geschenk kostet nichts.  

aus dem Buch: "Ich pflanze dir ein Lächeln" von Thich Nhat Hanh

Auf einmal nervte mich diese Art des speicherns, weil ich nicht wirklich etwas wieder fand, wenn ich etwas suchte und weil die lustigen Erlebnisse und Videos auf so unbequeme Weise angeschaut werden mussten - erst den LInk kopieren, Youtube öffnen, eingeben, anschauen. Ich wollte alles irgendwie an einem Ort zentrieren, wo ich auch noch Spaß hatte bei Stöbern.

Und damit war die Idee zu einem neuen Blog geboren worden. Ich verbrachte den ganzen Tag und den nächsten auch noch damit, ein Grunddesign für ein Blog anzulegen und begann dann nach und nach meine Texte, Witze und Videos einzustellen.

Das motivierende Ergebnis könnt ihr hier nachlesen und euch auch noch mehr Lachen abholen:
http://lachen-ist-liebe.blogspot.com/

Ich wünsche euch einen motivierten und glücklichen Sonntag!

Gudrun

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Der morgendliche Wecker ...

Tja, das morgendliche Wecken und Aufstehen ...

Wer wie ich ne Katze hat, hat vielleicht eine Idee davon, wie es ist, wenn man 10 Minuten länger die Nestwärme genießen möchte, weil draußen - etwas ungemütlich - der erste Herbststurm übers Land fegt ... Nicht?

Also ...

Erst kommt ein zaghaftes "mau?" Reagiert Frauchen darauf nicht, wird es lauter. Wird auch darauf nicht reagiert, kommen die Lieblingsspielzeuge, die keine sind, an die Reihe: Kratzen an der Schranktür, Teppichleiste rauskratzen, Blumen anknabbern, auf's Regal springen und mit dem Glockenspiel-Faden spielen bis es bimmelt, noch lauter miauen ...

Wer's nicht kennt, hier ist "Simons Cat" für euch:
http://www.youtube.com/watch?v=w0ffwDYo00Q

Die Laune wird man erst nach dem zweiten Cappu wieder los - und den hol ich mir jetzt! ;o))

Euch einen schönen Tag !!

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Das Lächeln - Eugen Roth

Lachen ist die beste Medizin, das weiß hoffentlich inzwischen (fast) jeder. 

Eugen Roth hat das einmal wunderbar ausgedrückt. Besser und einfacher verständlich geht es nicht! Lächelt mal mit (Zitat):



Herr Pummer in morgendlich heiterer Ruh’
lächelte seinem Nachbarn Mommer zu.
Dieser, durch das Lächeln ebenfalls heiter,
gab es an den Straßenbahnschaffner weiter,
der an die kleine Verkäuferin, und die
an Dr. Müller-Zinn, Facharzt für Psychiatrie,
dieser an Schwester Elke vom Kinderhort,
diese an die Toilettenfrau - und so fort.
So kam es schließlich irgendwann
abends gegen 18 Uhr am Schillerplatz an,
bei einem im Augenblick traurig-tristen
durch das Lächeln doch erheiterten Polizisten,
so dass er, als Pummer den Verkehr blockierte,
den Verstoß nur mit einem Lächeln quittierte.

Eugen Roth

Samstag, 1. Oktober 2011

So lebt man jeden Tag

„Als ich 17 war, las ich irgendwo ein Zitat, das ungefähr so lautet:

'Lebt man jeden Tag, als wär’s der letzte, 
liegt man eines Tages damit richtig.'

Das ist hängen geblieben. Seitdem frage ich jeden Morgen mein Spiegelbild: „Wenn heute der letzte Tag meines Lebens ist, würde ich dann gerne das tun, was ich heute tun werde?“

Und wenn die Antwort an zu vielen Tagen hintereinander „Nein“ lautet, weiß ich, dass ich etwas ändern muss.

Mir ins Gedächtnis zu rufen, dass ich bald sterbe, ist mein wichtigstes Hilfsmittel, um weit reichende Entscheidungen zu treffen. Fast alles – alle Erwartungen von Außen, aller Stolz, alle Angst vor Peinlichkeit oder Versagen – das alles fällt im Angesicht des Todes einfach ab. Nur das, was wirklich zählt, bleibt.

Sich daran zu erinnern, dass man eines Tages sterben wird, ist in meinen Augen der beste Weg um nicht zu denken, man hätte etwas zu verlieren. Man ist bereits nackt. Es gibt keinen Grund nicht dem Ruf des Herzens zu folgen…“

Steve Jobs am 14.07.2005 auf der Abschlussfeier der Stanford Universität.

+++ Ich finde, daran sollten wir alle denken! +++
RESCUE REMEDY

Die Weisheit des Tages